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Home > Archiv > Juli 2008 > Mittwoch, 23.07.2008 - 13:51 Uhr | [pg]

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Review: LG KF750
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Review: LG KF750

Heute auf dem Prüfstand im Bohnentestlabor das dritte Modell der „Black Label Series" der koreanischen Elektronikfirma LG, das LG K750 „Secret".
Mit dem Namen LG als Mobiltelefonhersteller verbindet man wohl spätestens nach Einführung des Prada-Handys upper class Handys. Allein schon der Serienname verspricht implizit ein edles Designhandy. Ob sich der alte Spruch „außen hui, innen pfui" bewahrheitet, soll folgender Bericht zeigen.

Wie in den vorherigen Tests möchte ich ebenfalls darauf hinweisen, dass hier nicht unter üblichen Testlaborbedingungen gearbeitet wird, sondern wir hier dokumentieren möchten, was unsere kritischen Augen, Ohren und Hände als Eindrücke gesammelt haben.

Das Testgerät

Eingetroffen im Bohnentestlabor ist das vollständige Paket des LG 750, bestehend aus Telefon, Akku, USB-Datenkabel, in-ear- Headset, Ladekabel, PC-Software, Benutzerhandbuch und als besonders hilfreiches Gimmick der Putzanhänger, der hilft das Handy von den vielen unansehnlichen fetten Tapser der Finger zu befreien.
Erwähnen möchte ich an dieser Stelle die Verpackung und deren Aufteilung. LG hat in seiner Kartonage komplett auf Kunststoff verzichtet. Allein die Kabel und die Treiber/Software CD befinden sich in handelsüblichen Plastikbeuteln. Diese sind jedoch stilvoll in kleinen Papierboxen untergebracht, das sieht nicht nur gut aus, sondern ermöglicht es auch, nach Entnahme einzelner Teile, bei Bedarf alles wieder ordnungsgemäß zu verstauen.

Das Gehäuse

Bei der Verarbeitung des Telefons wurde auf qualitative Materialien Wert gelegt. Die Front des Gehäuses glänzt mit einem Metallrahmen, in dem das Display eingebettet ist, geschützt durch ein bemerkenswert, kratzresistentes Hartglas. Am oberen Ende des Telefons befindet sich der Lautsprecher, rechts daneben eine kleine Kamera für die Videotelefonie.
Die Front des Telefons verfügt über vier mechanische Tasten. Eine Steuerungstaste für das Menü zentral unter dem Display, sowie, die LG klassische Tastaturanordnung: Anrufannahme, Clear-Taste, Auflege-Ein/Aus-Taste.

Auf der linken Seite geschützt unter einem Kunststoffnippel, der Steckplatz für Datenkabel, bzw. Headset, darüber die klassische Anhängeröse.

Auf der rechten Seite findet man im oberen Drittel 2 Steuerungstasten für die Telefonlautstärke bzw. Zoomfunktion, darunter die Schnelltaste für die „Typetab-Funktion", die Kurzmenütaste, sowie die Kamerataste.

Da das Telefon ein so genannter Slider ist, wird nach dem Öffnen des Schlittens der Blick frei für einen sehr gut verarbeiteten Standard-Nummernblock, dessen Druckpunkt für mein haptisches Befinden angenehm ist.

Die Rückseite des Telefons besticht durch seine karbonverarbeitete Abdeckplatte, darunter befinden sich 3 Steckplätze für Akku, Sim-Karte und Micro SD Karte.

Ebenfalls auf der Rückseite ist das 5 Megapixelfähige Kameraobjektiv und die Blitzlicht-LED.

Die aufwendige Verarbeitung schlägt sich auf das Gewicht des Telefons nieder, das mit eingelegtem Akku stolze 119 Gramm auf die elektronische Küchenwaage bringt. Bei einer Abmessung von knapp 102,8 x 50,8 x 11,8 mm. Dieses Gewicht verzeiht man dem Modell aber schnell, da es sich hier nicht um einen klassischen Plastikbomber handelt.

Die Haptik

Das Telefon liegt sehr angenehm in der Hand, sowohl geschlossen als auch mit ausgezogenem Schlitten. Der Schwerpunkt ist so gut ausbalanciert, dass der Bedienung mit einer Hand nichts im Wege steht.
Ich empfehle beim Telefonieren den Schlitten auszufahren, um bei großen Händen dem Verkrampfen der Hand bei längeren Telefonaten vorzubeugen.

Man sollte auch darauf achten, das Telefon nicht auf dem Wangenknochen abzulegen, da dabei die Gefahr besteht, ungewollt das Gespräch zu beenden, da unglücklicherweise die touchscreen-taste Gespräch abbrechen im Menü aktiviert ist.

An dieser Stelle möchte ich nun in einem Exkurs auf die berührungsempfindlichen Stellen des Telefons und des Displays eingehen.

Bei dem uns vorliegenden Modell ist das klassische mechanische Steuerkreuz abgelöst durch blaue Navigationstasten. Die Bestätigung des Ausführens der Tasten erfolgt wahlweise durch eine Vibration, die so stark ist, das selbst hornhautübersäte Finger das Kribbeln spüren dürften, als auch durch eine optische Bestätigung. Beides lässt sich, falls gewünscht, im Menü abstellen, wobei anzumerken ist, daß die Vibrationsstärke nicht veränderbar ist.

Die Reaktionszeit der Touchtasten ist überraschend kurz und man gewöhnt sich sehr schnell an die Navigation.

Als Bonbon präsentiert LG das „Finger Pad" Menü, das durch die eigens dafür mechanische Taste an der Seite aktiviert werden kann. Diese Funktion erlaubt es für ausgewählte Anwendungen, wie Radio, Musik, Foto, Dokumente, als auch M-toy, die Touchscreensensoren des Displays zu benutzen. Das ermöglicht eine schnelle und einfache Handhabung dieser Funktionen, wie z.B. ein bequemes Durchblättern des Fotoalbums. Der integrierte Bewegungs- oder Lagesensor des Telefons ermöglicht es auch Fotos im Breitbildformat zu betrachten, wenn man das Telefon um 90Grad kippt.

Die Frage die sich LG stellen muß, warum ist das Display Touchpad nicht für alle Anwendungen aktiv? lässt sich wohl nur damit beantworten, dass es in erster Linie ein Angebot LGs an den Kunden ist, dieses auszuprobieren und bei Gefallen zu nutzen. Die Koreaner scheinen die Sorge zu haben, dass ein vollwertiges Displaytouchpad wohl eine konservativere Käufergruppe abschrecken könnte. Bei näherer Betrachtung haben die Koreaner aber alles richtig gemacht, da die zur Verfügung gestellten Funktionen des Touchpads vollkommen ausreichen.

Die Telefonfunktionen

Da wir im deutschen Sprachgebrauch immer von einem Handy reden, darf trotzdem nicht vergessen werden, dass es sich hierbei letztendlich um ein Mobiltelefon, mit der Betonung auf Telefon handelt. Daher einige Worte zur Telefonfunktionalität.

Die Gesprächs- und Empfangsqualität kann ich nur subjektiv bewerten. Beide waren für mich sehr überzeugend. Störende Hintergrundgeräusche konnte ich nicht ausmachen und auch in lauter Umgebung war der Gesprächspartner gut zu verstehen. Die Akustik über die Freisprechfunktion ist ebenfalls akzeptabel. Dass LG die Möglichkeit bietet Telefongespräche über eine Voicerecorder Funktion aufzunehmen ist sehr nützlich.

Das Adressbuch ist umfangreich. Bis zu 5 Rufnummern pro Kontakt und jede erdenkliche Möglichkeit die Kontaktdaten zu versenden sind angenehm.

Bemerkenswert ist, dass wenn man eine Nummer frei eingibt, nach der dritten Stelle sofort Nummern aus dem Adressbuch zur Auswahl gestellt werden. Diese „autofill function" ist recht hilfreich und hat mich angenehm überrascht.

Die Kamera

Die Kamera des Telefons ist schnell betriebsbereit. Das Display dient als Sucher. Über die Menütasten lassen sich zahlreiche Einstellungen vornehmen.

Zur Auswahl stehen sechs verschiedene Motivprogramme, die die Belichtungszeit dem gewünschten Ereignis anpassen, Auto, Portrait, Landschaft, Nacht, Strand, Sport, Party.

Die Kamera hat natürlich auch einen Selbstauslöser, wobei diese Funktion m.E. nach unsinnig ist. Der schmale Slider läßt sich überhaupt nicht aufzustellen. Ferner ist die Frontkamera nur für Videotelefonie zugelassen, daher ist das klassische Selbstpotrait oder Gruppenfoto mit Handybesitzer eher ein Produkt des Zufalls, als ein Resultat dieser Funktion.
Dann lieber die beliebte Serienaufnahmefunktion, bei der bis zu sechs Bilder geschossen werden oder die Panoramafunktion, bei der 3 Bilder zu einem zusammengefügt werden.
Klassische Gimmicks wie lustige bunte Rahmen und Motive im Foto, wie fast ein Dutzend Farbfilter, sind mehr Spielerei.
Sinvoller sind da die Möglichkeiten die aufgenommen Fotos sofort zu versenden, als Hintergrund einzurichten oder sogar online zu posten.

Gut gelöst finde ich die Auswahlmöglichkeiten bzgl. der gewünschten Bildauflösung von 2592 x 1944 Pixel (bei 5MP) bis zu 320 x 240 Pixel, sowie einer eigenen Größe für Fotos, die als Telefonkontakte hinterlegt werden können.

Über die Schnappschussfähigkeit des Telefons lässt sich streiten.

Bei eingestellter Autofokus-Funktion vergehen fast 2 Sekunden, nach Betätigen der Auslösetaste. Ist der Autofokus abgestellt, läßt sich ohne feststellbare Verzögerung knipsen

Da LG auf ein echtes Blitzlicht verzichtet hat, ist ein Quälitätsverlust bei Aufnahmen in lichtschwacher Umgebung, bzw. abends hinzunehmen.

Die Videoaufnahmefunktion des Handys ist durchaus gelungen. Videos werden mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde aufgenommen, die Auflösung kommt in VGA bei 640 x 480 Pixel
daher. Doch auch kleinere Auflösungen 176 x 144 Pixel, 320 x 240 Pixel oder ein 16:9 Modus können ausgewählt werden. Als Spielerei gibt es die sogenannte „Musicvideo"-Funktion. Mit dieser kann man eine beliebige mp3, die sich auf dem Handy befindet als musikalische Untermalung für seine Videoaufnahme verwenden.

Multimedia

Heutzutage gehören Videoabspielfunktion und integrierter Musicplayer zum Pflichtprogramm. LG schafft es auch bei der Kür zu bestehen. Dies zeigt sich bei genauerer Betrachtung.
Der Musicplayer spielt nicht nur mp3, sondern auch die Formate AAC und AAC+ ab. Die Klangqualität bei moderater Lautstärke ist überraschend gut, obwohl LG auf einen extra Lautsprecher verzichtet hat und die Musik nur aus der Hörmuschel kommt. Zur Auswahl stehen auch noch 8 verschiedene Presets, um die Klangfarbe zu verändern.
Zum Wohle seines sozialen Umfeldes sollte generell darauf verzichtet werden Musik laut über ein Mobiltelefon zu hören, daher ist mein Maßstab an die Klangqualität primär darauf angelegt, wie sauber der Klang über Kopfhörer ist. Die Qualität über das mitgelieferte Kopfhörerset ist zufriedenstellend, positiv ist, dass LG an einen Kopfhöreradapter gedacht hat, der es erlaubt jeglichen 3,5mm Klinkenkopfhörer einzustöpseln.

Dank der eingebauten Antenne im Headset ist auch ein Radioempfang möglich, dessen Klang bei gutem Empfang ausgezeichnet ist. Das Speichern von Sendern ist möglich.
Die Videoabspielfunktion funktioniert reibungslos bei den Formaten MP4, 3GP und DivX. Auf der LG-Installations-CD für die PC-Suite liegt ein DivX Mobile Converter bei, um seine Videomedien zu konvertieren. Beim Betrachten der Videos wird, wie schon beim Fotobetrachter durch den integrierten Lagesensor, das Bild gedreht wenn man das Telefon um 90 Grad kippt.

Der Lagesensor ist auch ein wichtiger Bestandteil des Spielepakets M-Toy. Hier schöpft LG die Sensortechnik spielerisch aus. Man kann z.B. ein Kugellabyrinth durch hin-und herkippen des Telefons meistern oder man versucht sein Glück beim Angeln. Überzeugt haben mich diese Spiele nicht, aber es ist der richtige Weg, die Lagesensortechnik softwaretechnisch auch in dieser Richtung weiterzuentwickeln.

Das KF750 beinhaltet vorinstalliert ein Googlepaket bestehend aus mail, maps, youtube und blogger. Mit diesem nimmt LG einem die Arbeit ab diese Applikationen selbst aufzuspielen. Alles funktionierte reibungslos. Doch bei dem Versuch des normalen Surfens mit dem Browser zeigt sich, dass das 2,4 Zoll Display etwas zu klein geraten ist, um vorteilhaft durchs Netzt zu brausen. Dank HSDPA ist der Seitenaufbau zügig, das Verschieben der Seite mit Hilfe der Navigationstasten ist aber ein wenig umständlich. Um schnell nach dem nächsten Bus oder Zug zu suchen, eine Nachricht zu twittern oder die Fußballergebnisse zu checken sollte der Browser jedoch für das Surfen ausreichen.

Es sind gerade die Kleinigkeiten, die dieses Telefon sympathisch machen. So ist das Betriebssystem des LG sehr schnell. Die Geschwindigkeit per Navigationstaste oder mit Hilfe des Ziffernblocks durch das Menü und Untermenü zu steuern ist meiner Einschätzung nach schneller als das aktuelle Symbian OS S60, das z.B. in der aktuellen Nokiareihe verbaut ist.

Fazit:

Das LG KF750 trägt den Titel „Secret" zurecht. Seine nützlichen Geheimnisse entdeckt man nicht auf den ersten Blick, bzw. gibt das Telefon nicht sofort preis.
Das Design des Telefons ist einmalig, bleibt jedoch der äußeren Form nach der Black-Label Serie treu. Die verarbeiteten Materialien sind edel, doch ist das Display sehr anfällig für Flecken. Es wird zur Routine, nach Herausnahme aus der Tasche erst einmal das Display zu putzen, mit dem beigelegten Putzanhänger oder dem Hemdsärmel. Das Display spiegelt bei starker Sonneneinstrahlung beachtlich. Das nimmt man aber gerne hin, da das Display unverwundbar scheint.
Die Navigation mit dem Steuerkreuz ist am Anfang gewöhnungsbedürftig. Man ist überrascht, wie schnell das Telefon reagiert. Das Telefonieren ist kinderleicht und angenehm, der Klang sehr gut ist. In normalen Räumen hatte ich auch nie ein Empfangsproblem.
Die 5 Megapixel Kamera des Telefons ist zwar kein Ersatz für eine gute Kompaktkamera, jedoch eine gute Alternative für den Alltag.
Da der interne Speicher nur 100MB beträgt ist eine micro SD Speicherkarte Pflicht, um mehr als nur ein paar Dateien auf seinem Telefon zu transportieren. Diese wird jedoch als externes Laufwerk erkannt. Somit kann man problemlos Daten per USB-Kabel überspielen. Laut Hersteller ist eine Erweiterung bis 4GB unproblematisch.
Die Organizerfunktionen und Multimediaanwendungen des KF750 sind guter Durchschnitt, sowie das Surfen dank HSDPA. Leider fehlt die WLAN Funktion.
Die Ausdauer des Akkus ist für mich schwer zu ermitteln. Es kommt auf die Umstände an, welche Funktionen ausgiebig genutzt werden. Intensives fotografieren, aktives Bluetooth und Musik hören hinterlassen halt seine Spuren, aber für das reine Telefonieren muss das Telefon wohl höchstens einmal die Woche für kurze Zeit an das Ladekabel.
Das Telefon nutzt einen 800 mAh Akku, der bei seiner Erstaufladung knappe 90 Minuten brauchte.
Während der knapp zweiwöchigen Testphase habe ich mich immer wieder gefragt welche Zielgruppe LG mit diesem Telefon ansprechen möchte. Auf Grund der Resonanzen in meinem sozialen „Testumfeld" spricht es eher die weibliche Bevölkerung an, die schon gute Erfahrungen mit Slider-Telefonen gemacht hat und ihr Telefon auch mal gerne auf den Cafe-Tisch legen, wobei die „Jungs" eher daran interessiert waren den Lagesensor mit Hilfe des M-Toy Spieleangebots auszureizen. Positiv überrascht war ich, dass jeglicher Proband sich nach relativ kurzer Zeit an die Navigation per touchpad gewöhnt hatte.
Wer also ein edles Mobiltelefon sucht sollte vielleicht einmal einen Blick auf das KF750 werfen, in den Laden gehen um sich sich selbst ein Bild davon zu machen und vielleicht das eine oder andere Geheimnis lüften, das ich noch nicht entdeckt habe.



6 Kommentare

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Me - 23.07.2008, 16:24 Uhr

Sehr schön. Aber ein paar live Bilder wären noch nett!!

Bubble Grey
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blingbling - 25.07.2008, 07:54 Uhr

Ja ...

ein paar Bilder wären schon toll!

Bubble Grey
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Christoph@LG - 28.07.2008, 16:43 Uhr

Hasllo, Bilder und Videos gibt es bei mir auf dem Blog (www.lgBlog.de).

Gruß Christoph

Bubble Grey
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Jenny - 04.08.2008, 19:08 Uhr

Tolle, ausführliche Information, auch für Mädels wie mich.
habe alles verstanden. Besser als ein Waschzettel. Freue mich schon jetzt darauf es demnächst zu besitzen.

Bubble Grey
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frank - 05.08.2008, 07:13 Uhr

;)

Bubble Grey
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JetLag77 - 21.03.2009, 11:59 Uhr

Wo finde ich denn die instalations Software für mein LG750i (kann von Handy zu Com. keine bilder schiken)

Bubble Grey