Rubrik: Haushalt
FCKW freier Retrospaß
Wer kennt sie nicht? Die scheinbar unverzichtbaren Geschenke für Wohnungseinweihungen. Waren es früher traditionell Brot & Salz scheint es heute Brauch zu sein, kleine Kühlschrankmagnete mit vorgedruckten Wörtern zu verschenken. Dieses Geschenk trägt dann den klangvollen Namen „Kühlschrankpoesie".
Braucht man das?
Auch ich kam an diesem Geschenk nicht vorbei. Das hat zur Folge, dass sich auf Partys immer wieder, ein meistens sternhagelvoller Fäkalliterat einfindet und versucht „lustige" Sätze zu bauen. Diese einem scheinbar interessierten Publikum lauthals vorträgt und abschließend einen Literaturpreis einfordert, der meistens in Form von weiterem Alkohol ausgeschüttet wird und das ganze Spiel beginnt von neuem.
Doch dem kann jetzt Einhalt geboten werden. Ein Entfernen der Magnete hätte ja zur Folge, dass ich die Kühlschranktür reinigen müßte.
Aus Japan kommen die einzig wahren Kühlschrankmagneten. Diese sind den Figuren aus dem Kult-Shooter Space Invaders nachempfunden.

Dieses Spiel hat bekanntlich gerade seinen 30.Geburtstag gefeiert und die Idee seine eigenen Levels auf die Kühlschranktür zu zaubern lässt mich vor Freude hüpfen. OK, ich gebe ja zu, von Leveldesign zu reden ist ein wenig vermessen, aber kaufen kann man das Magnetset hier.
Wer $ 12,50 investiert, kann mit der Magnetkanone sorglos der Bedrohung aus dem „feuchten" All, bestehend aus Ufo, Krabbe, Kalmar und Krake begegnen.
Und wer möchte kann die Lieferzeit spielend überbrücken mit dieser Bowserversion des Klassikers.
[via RandomGoodStuff]

