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WePad -  Das iPad aus Deutschland
Rubrik: Tablet

WePad - Das iPad aus Deutschland

Multimediales Brotzeitbrettl aus "Good old Germany"! Ja, nicht nur unsere amerikanischen Freunde wollen das Verlagswesen auf den Kopf stellen. Das WePad von Neofonie will Apple's iPad Konkurrenz machen. Die Infos über das neue Wunderprodukt aus Deutschland sind leider etwas spärlich und als einzige Informationsquelle muss eine recht magere Webseite und eine Facebook-Gruppe herhalten.

20100322-wepad-ipad-1.jpg

Das WePad hat ein 11,6 Zoll grosses Display und läuft mit einem 1,6 GHz Intel Atom N450 Prozessor scheinbar unter Googles Android Betriebssystem. Anhänger von Adobe Flash, es soll ja immer noch welche geben, können sich auf volle Unterstützung freuen. Die E-Book Readerapp kommt es aus eigenem Haus und nennt sich "WeMagazine Reader".

20100322-wepad-ipad-2.jpg

Ich bin ja mal gespannt, was an der Sache wirklich dran ist, im Moment sieht mir das irgendwie noch ein bisschen "Schleicherhaft" aus, aber ich lasse mich wie immer gerne überraschen. Bei Preis und Verfügbarkeit hält man sich bei Neofonie noch sehr bedeckt.

Hier die technischen Daten im Vergleich zum iPad:
20100322-wepad-ipad-technische-daten.jpg

UPDATE 14.04.2010:
Auf der gestrigen Pressekonferenz in Berlin wurden die Preise bekannt gegeben, zwischen 449 Euro (16GB, WLAN) und 569 Euro (3G Version, 32 GB, WLAN, UMTS, GPS) soll das WePad kosten. Ab dem 27. April können Geräte vorbestellt werden, eine Auslieferung soll ab Juli erfolgen.

Eine schöne Zusammenfassung kann man auf netbooknews nachlesen. Auf androidpads.com erfährt man, warum der Neofonie Geschäftsführer Helmut Hoffer von Ankershoffen das WePad zum Schluss recht schnell versteckt - Das Wepad lief unter Windows und eine Fehlermeldung offenbarte dies unverblümt der hungrigen Pressemeute.



5 Kommentare

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Renato - 22.03.2010, 09:18 Uhr

Wer interessiert sich schon für die technischen Details? In der Vergangenheit hat sich gezeigt, nicht die Technik ist entscheidend, sondern die Software und deren Bedienung.

Solange also noch nichts über das OS bekannt ist, bleibt das WePad ein Nichts...

Bubble Grey
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frank - 22.03.2010, 09:55 Uhr

der meinung bin ich auch, deswegen bin ich mit meiner "euphorie" auch noch sehr zurückhaltend... :prof

Bubble Grey
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Roland Judas - 23.03.2010, 09:24 Uhr

Am Thema Software ist natürlich was dran, andererseits bin ich sicher, das Google mit Android OS einen Trumpf in der Hand hat. Spannend ist ja, das Google heute schon Lösungen für Business-User anbietet, während Apple ja doch eher zum Heimanwender tendiert. Für mich wäre es wichtiger, unterwegs mit Google-Docs zu arbeiten, als Need-For-Speed zu zocken, insofern werde ich mir das WePad schon sehr genau anschauen.

Ein spannendes Thema dürfte sein, ob man den Akku selbst wechseln kann.

Bubble Grey
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Alex_der_Pirat - 12.04.2010, 01:17 Uhr

Der Preis ist auch nicht zu vernachlässigen. Wenn man 200 euro gegenüber iPad sparen kann sollte es IMO zu überdenken sein.

Bubble Grey
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frank - 12.04.2010, 09:16 Uhr

glaubst du echt, das wepad wird so viel günstiger? die pressefonfi is glaub ich am 12.4, aber preislich würde ich mit da nicht so grosse hoffnungen machen... wenn's gut läuft kostet das vielleicht genauso viel wie ein kleines ipad

Bubble Grey