Rubrik Displays:
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Der Chaos Computer Club in München sucht noch Sponsoren, oder besser gesagt Paten, um das Puerto Giesing (altes Hertie Kaufhaus) zum Leuchten zu bringen. Die Lichtinstallation verläuft über vier Stockwerke mit jeweils 24 Fenstern. Jedes der 96 Fenster wird von innen mit einer RGB-LED beleuchtet und lässt sich einzeln ansteuern. Damit wird jedes Fenster zu einem grossen Pixel und die komplette Fassade zu einem riesigen interaktiven Display. Später lassen sich so Texte, Bilder und sogar Animationen abspielen.

 
[fb] 27.04.2010, 06:40 Uhr
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Nach der reichlich vergurkten Pressekonferenz des deutschen Wundersurfbretts WePad, konnten die Macher gestern endlich positiv punkten. Die Presseschar bekam nun bauchbare Essware geliefert und durfte ein funktionsfähiges Gerät bewundern. Die Videos, die Roland für netbooknews geschossen hat, zeigen ganz klar, die Gerätschaft funktioniert. Von der Usability sind sogar wirklich ein paar ganz feine Ideen zu finden, leider zickt die Hardware noch an der ein oder anderen Stelle.

Gratulation, Neofonie Geschäftsführer Helmut Hoffer von Ankershoffen hat wieder Boden unter den Füssen! Jetzt gilt es die letzten Kanten und Falten glatt zu bügeln, dann bekommen wir also doch noch nettes Spielzeug mit der Aufschrift "Made in Germany".

 
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Der niederländische Wodka Hersteller Medea hat sich da ja etwas ganz raffiniertes einfallen lassen. Ob er damit die Geschenkekartenindustrie entlasten möchte oder ein Herz für einsame Trinker hat, das entzieht sich leider meiner Kenntnis. Die Wodkaflaschen ziert ein LED Display, wählbar in den Farben pink und blau. Bis zu sechs verschiedene Nachrichten mit jeweils 255 Zeichen können gespeichert werden.

 
[fb] 14.04.2010, 07:37 Uhr
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Auf der gestrigen Pressekonferenz in Berlin wurden die Preise des WePads bekannt gegeben, zwischen 449 Euro (16GB, WLAN) und 569 Euro (3G Version, 32 GB, WLAN, UMTS, GPS) werden für das Gerät fällig. Ab dem 27. April kann das WePad vorbestellt werden, eine Auslieferung soll ab Juli erfolgen.

Eine schöne Zusammenfassung kann man auf netbooknews nachlesen. Auf androidpads.com erfährt man, warum der Neofonie Geschäftsführer Helmut Hoffer von Ankershoffen das WePad zum Schluss recht schnell versteckt - Das Wepad lief unter Windows und eine Fehlermeldung offenbarte dies unverblümt der hungrigen Pressemeute.

In einem YouTube Video eines Berichts von RTL2 News ist die Fehlermeldung bei Sekunde 0:28 gut zu sehen.

 
[fb] 23.03.2010, 10:58 Uhr
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Radiowecker sind irgendwie nicht tot zu kriegen, immer wieder probieren sich die Hersteller an kleinen technischen Wundergeräten, die auf unseren Nachttischchen verweilen und uns in der Früh sanft in die Arbeiten peitschen sollen. Sony entzückt uns mit einem Modell, das uns neben UKW/MW Klängen auch noch mit verschiedenen Wecktönen aus der Natur beglückt. Zu sanften Windgeräuschen, Vogelgezwitscher, Meeresrauschen und Unterwassergeräusche (Vorsicht Pipialarm), gibt es auch noch optische Feinheiten.

Auf dem Display finden sich neben Hardfacts wie Uhr- und Weckzeit auch die aktuelle Raumtemperatur, Thermometer sei Dank. Richtig sexy ist der integrierte Mini-Projektor, damit lässt sich die Uhrzeit auf eine Wand projizieren, bei nächtlichen Toilettengängen ist man also stets informiert.

Ab Juni 2010 kann man den Sony Uhrenradio ICF-C717PJ käuflich erwerben, 60 Euro kostet der Spass.

[via Sony Pressmitteilung]

 
[fb] 22.03.2010, 07:14 Uhr
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Multimediales Brotzeitbrettl aus "Good old Germany"! Ja, nicht nur unsere amerikanischen Freunde wollen das Verlagswesen auf den Kopf stellen. Das WePad von Neofonie will Apple's iPad Konkurrenz machen. Die Infos über das neue Wunderprodukt aus Deutschland sind leider etwas spärlich und als einzige Informationsquelle muss eine recht magere Webseite und eine Facebook-Gruppe herhalten.

 
[fb] 22.03.2010, 06:50 Uhr
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Die ersten 3D-Fernsehr aus dem Hause Samsung trudeln wie versprochen schon im März bei den Händlern ein. Die Kollegen von Heise haben das 46 Zoll Modell, des schmalen Samsung UE46C7700, schon mal einem kleinen Testlauf unterziehen dürfen. Als 3D-Quelle wird eine modifizierte PS3 verwendet. Das HDMI 1.4 Signal wandert im Test übrigens problemlos durch die "alten" konventionellen HDMI-Kabel!

Alle Preise der neuen Samsung 3DTVs findet sich hier. Unseren Artikel über die neuen 3D-Geräten von Sony könnt ihr hier nachlesen.

 
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Frisches von Sony aus Japan, heute wurden 12 neue Bravia Full-HD TVs vorgestellt. Absolut sehenswert sind die Sony Bravia [€] LX900, HX900 und HX800 Modelle mit LED-Hintergrundbeleuchtung und voller 3D HDTV-Unterstützung.

Die LX900 Reihe ist das neue Bravia Sahnestückchen, gigantische 60 Zoll misst die Bildschirmdiagonale beim Topmodell. Ausgestattet mit Sony's neuem "Intelligent People Sensor", dimmt sich die Bildschirmhelligkeit automatisch herunter wenn niemand auf den Fernseher sieht. Sitzt keiner vor der Flimmerkiste, schaltet sich der TV automatisch ab. Das System erkennt sogar Kinder, und zeigt einen Warnhinweis wenn diese mal wieder zu nah vor dem Gerät kleben.

 
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Dank der Radeon HD 5770 Eyefinity-5 muss ein Display nie mehr einsam oder gelangweilt auf dem Schreibtisch stehen, denn Powercolor spendiert der DirectX 11 Grafikkarte insgesamt 5 Mini-Display Ports! Damit können also noch 4 weitere "Spielkameraden" angesteckt und ein richtiges Monitorfest zelebriert werden.

Ab März wird es die Grafikkarte für knapp 200 Euro zu kaufen geben.

[via heise]

 
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Der 3D-Zirkus macht auch vor unseren gemütlichen Wohnzimmern nicht halt. Schneller als angenommen kann man sich nun auch Zuhause vom 3D-Kinoerlebnis berieseln lassen. Schon im März will uns Samsung drei LED TV-Modelle (C7700, C8790 und C9090) zum Kauf anbieten. Die Serie soll alle gängigen 3D Standards unterstützen und verspricht ein eindrucksvolles dreidimensionales Sehvergnügen. Ob bei der Bildschirmdiagonalen von 40 Zoll so richtige Partystimmung aufkommt, wird sich zeigen müssen. Dafür soll der Preis für die 3D-Geräte aber im Rahmen bleiben.

Der verbaute 3D Prozessor unterstützt dabei nicht nur 3D Blu-ray Discs, sondern verwurstet sogar "langweiligen" 2D Content in Echtzeit in 3D. Die passende 3D-Brille muss sich der "Zuschauer" allerdings seperat dazu kaufen.