Rubrik Gadget:
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Wer den Namen Dyson hört, denkt zu allererst einmal an Staubsauger. Das Unternehmen des britischen Erfinders James Dyson sorgt aber nicht nur für staubfreies Wohnklima, sondern neuerdings auch für reichlich Wind.

Im März 2010 stellte Dyson seine neueste Erfindung der Öffentlichkeit vor - den Air Multiplier, einen Ventilator ohne Rotorblätter! Ein Ventilator ohne Flügel? Das klingt so unglaublich, dass wir der Sache mal näher auf den Grund gehen wollen. Hier unser Test, für den wir uns in der Tat keinen besseren Zeitpunkt aussuchen konnten, als die letzten heißen Sommerwochen.

 
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Der Chaos Computer Club in München sucht noch Sponsoren, oder besser gesagt Paten, um das Puerto Giesing (altes Hertie Kaufhaus) zum Leuchten zu bringen. Die Lichtinstallation verläuft über vier Stockwerke mit jeweils 24 Fenstern. Jedes der 96 Fenster wird von innen mit einer RGB-LED beleuchtet und lässt sich einzeln ansteuern. Damit wird jedes Fenster zu einem grossen Pixel und die komplette Fassade zu einem riesigen interaktiven Display. Später lassen sich so Texte, Bilder und sogar Animationen abspielen.

 
[jb] 19.05.2010, 10:16 Uhr
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Es soll sie ja geben, Menschen, die brüllend und wütend vor ihrem PC sitzen wenn gar nichts mehr geht. Bislang sahen viele die einzige Möglichkeit darin, wild auf die Tastatur einzuhämmern oder die arme Kiste vom Tisch zu fegen. Das hat nun ein Ende, denn mit dem USB Stressball wird die Anspannung auf dem Bildschirm für jeden sichtbar. Sobald die mitgelieferte Software hoffentlich stressfrei installiert ist, kann man den roten Ball nach Belieben quetschen und der einzig Leidende ist der verzerrte Bildschirm. Die Antistressballtherapie kostet 20 Dollar.

[via gadget4all]

 
[fb] 29.04.2010, 08:56 Uhr
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Das ist doch mal wieder eine Tasse nach meinem Gusto, das Modell Kaffeepower vom russischen DesignStudio Art Lebedev kostet 19 Euro und zeigt den derzeitigen Kaffeestatus über einen Temperatursensor, der im Style eines Batteriesymbols auf der Tasse thront.

Für alle Koffeinjunkies heisst es also frühzeitig nachtanken, bevor der "Saft" alle ist! Na dann, prost...

 
[fb] 22.04.2010, 07:44 Uhr
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Nein, dieses Wunderwerk der Technik kommt leider nicht aus dem Schwarzwald, entsprang aber den Gehirnwindungen des Kommunikationsdesigners Haroon Baig aus Heidelberg. Mit der Twitwee clock, einer modifizierten Kuckucksuhr mit Wlan Anbindung, werden Twitter Updates lautstark über den mechanischen Kuckucks verkündet!

Zusätzlich lassen sich alle neuen Tweets auf dem eingebauten LCD verfolgen.

 
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Der niederländische Wodka Hersteller Medea hat sich da ja etwas ganz raffiniertes einfallen lassen. Ob er damit die Geschenkekartenindustrie entlasten möchte oder ein Herz für einsame Trinker hat, das entzieht sich leider meiner Kenntnis. Die Wodkaflaschen ziert ein LED Display, wählbar in den Farben pink und blau. Bis zu sechs verschiedene Nachrichten mit jeweils 255 Zeichen können gespeichert werden.

 
[fb] 23.03.2010, 10:58 Uhr
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Radiowecker sind irgendwie nicht tot zu kriegen, immer wieder probieren sich die Hersteller an kleinen technischen Wundergeräten, die auf unseren Nachttischchen verweilen und uns in der Früh sanft in die Arbeiten peitschen sollen. Sony entzückt uns mit einem Modell, das uns neben UKW/MW Klängen auch noch mit verschiedenen Wecktönen aus der Natur beglückt. Zu sanften Windgeräuschen, Vogelgezwitscher, Meeresrauschen und Unterwassergeräusche (Vorsicht Pipialarm), gibt es auch noch optische Feinheiten.

Auf dem Display finden sich neben Hardfacts wie Uhr- und Weckzeit auch die aktuelle Raumtemperatur, Thermometer sei Dank. Richtig sexy ist der integrierte Mini-Projektor, damit lässt sich die Uhrzeit auf eine Wand projizieren, bei nächtlichen Toilettengängen ist man also stets informiert.

Ab Juni 2010 kann man den Sony Uhrenradio ICF-C717PJ käuflich erwerben, 60 Euro kostet der Spass.

[via Sony Pressmitteilung]

 
[fb] 26.02.2010, 07:02 Uhr
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Für den verträumten Technikfan gibt es dieses aufgeblasene 3.5 Zoll Disketten Kissen im 7 Zoll Format. Für 18 Dollar kann in Zukunft an Bits und Bytes kräftig gekuschelt werden. Leider ist das Sortiment derzeit ausverkauft.

Vielleicht legen die Macher ja noch mit einem Kissen für Disketten-Opas nach. Mir schwebt da ein 51/4 Zoll Lappen im 30 Zoll Format vor. Na und hoffentlich werden die Dinger virenfrei ausgeliefert :)

[via boingboing]

 
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Möchtegern-Agenten und James Bond Fans können aufatmen, das LG GD910 Watchphone findet jetzt auch an deutschen Handgelenken einen neues Zuhause. Das 3G Handy im Armbanduhr-Format ist nun auch in Deutschland erhältlich. Der Winzling mit 1,4 Zoll Display ist sogar wasserfest. Ob Dank der Freisprecheinrichtung jetzt sogar Gespräche unter der Dusche möglich sind, bezweifle ich, aber ich lasse mich gerne davon überzeugen.

Sogar als MP3-Player kann das Gerät missbraucht werden. Dank dem internen Speicher von rund 82 MB kommt dabei aber nicht wirklich Freude auf.

Billig ist der Spass am Handgelenk leider nicht, 999 Euro müssen für das Watchphone auf den Tisch gelegt werden. Dazu passend gibt es eine kleine Bluetooth-"Trompete" für 69 Euro.

Übrigens hat Samsung mit dem S9110 etwas ähnliches im Programm.

 
[at] 05.10.2009, 17:49 Uhr
20091005-solarzellen-ladegeraet-batterien.jpgWenn nicht nur das Handy und Headset mit Sonnenenergie betrieben werden soll, sondern auch die Tastatur, Taschenlampe und Radio, kann man einen Blick auf das Solarzellen Ladegerät für Batterien von Brando werfen. Wie bei den meisten Gadgets mit Solarzellen, ist dieses Ladegerät natürlich nicht schneller als mit der herkömmlichen Stromquelle aus der Steckdose, sondern brauch bis zu ein paar Tagen länger. Dafür ist es aber umweltschonend. Mit dem Solarzellen Ladegerät kann man bis zu 3 AA oder AAA Batterien gleichzeitig aufladen. Unter vollen Sonneneinstrahlung dauert es zwei Tage bis die Batterien aufgeladen sind, in der Wohnung bei 2 bis 3 Stunden Sonne um die fünf Tage.