Logitech stellt die neuen Teammitglieder seiner G-Series vor. Das Gaming Headset G930 verwöhnt Zocker mit kabellosen 7.1 Dolby Surround-Sound mit einer Sendeweite von bis zu 12 Metern. Das Mikrofon mit Rauschunterdrückung schaltet beim Hochklappen automatisch auf stumm und die drei Funktionstasten auf der linken Hörmuschel haben sogar einen Stimmverzehrer an Bord.
Eine Akkuladung schickt das G930 rund 10 Stunden "in den Kampf", danach muss der freie Vogel wieder an die USB-Leine. Für rund 180 Euro wird man das Gaming Headset noch im August kaufen können.
Der italienische Multimedia Designer Federico Mauro, hat das geschafft, was uns bisher nicht gelungen ist - der Blick ins Innere eines Mac Pros. Da sieht man es mal wieder, wahre Schönheit kommt von innen. Also Apple-Jünger, lasst Euch anstecken und habt einen entspannten Arbeitstag!
[via techfieber]
Feinste Peripherie für Starcraft 2 Spieler. Die kalifornische Computerzubehör-Schmiede Razer stellt in Zusammenarbeit mit Blizzard ihre neusten Produkthighlights für das StarCraft-Universums vor.
Die 5 Tasten Maus Razer Spectre StarCraft 2 liegt Dank ihres optimierten Gewichts luftig leicht in der Hand. Der Lasersensor scannt die Arbeitsfäche mit einer Genauigkeit von 5.600 dpi und sogar die Klickgeschwindigkeit und Druckkraft der Tasten lässt sich je nach Vorliebe einstellen. Für Starcraft 2 Spieler ist das LED-Lighting System interessant, dieses leuchtet je nach Spielereignis in unterschiedlichen Farbtönen. Werden z.B. eigenen Einheiten oder die Base angegriffen, so wechselt die Farbe von blau auf rot. Knapp 80 Euro werden für die Razer StarCraft 2 Maus fällig.
Jetzt gibt es das ultimative Ferrari Feeling für das Wohnzimmer. Das Ferrari Wireless GT Cockpit 430 Scuderia Edition ist bei der italienischen Nobelmarke lizenziert. Mit seinem eingebautem Lenkrad und Pedalset für PlayStation 3 und PC dient es vorallem zur Steuerung von Rennspielen.
Es soll sie ja geben, Menschen, die brüllend und wütend vor ihrem PC sitzen wenn gar nichts mehr geht. Bislang sahen viele die einzige Möglichkeit darin, wild auf die Tastatur einzuhämmern oder die arme Kiste vom Tisch zu fegen. Das hat nun ein Ende, denn mit dem USB Stressball wird die Anspannung auf dem Bildschirm für jeden sichtbar. Sobald die mitgelieferte Software hoffentlich stressfrei installiert ist, kann man den roten Ball nach Belieben quetschen und der einzig Leidende ist der verzerrte Bildschirm. Die Antistressballtherapie kostet 20 Dollar.
[via gadget4all]
Apple hinkt den Gerüchten etwas hinterher und brezelte nun das MacBook gemäß der vorher im Netz aufgetauchten Spezifikationen auf. Das kleine Weiße aus Cupertino hat nun einen 2,4 GHz Intel Core 2 Duo sowie die GeForce 320M Grafikkarte zu bieten. Außerdem haben Jobs und Konsorten ein wenig an der Akkulaufzeit geschraubt: Hier sollen nun wie im aktuellen MacBook (ebenfalls 13 Zoll) bis zu 10 Stunden erreicht werden.
In Deutschland muss der geneigte Kunde nun auch 100 Euro mehr für das MacBook berappen, nämlich 999 statt bisher 899 Euro. Der US-Preis bleibt dagegen konstant bei 999 Dollar. Das aktualisierte MacBook ist sofort (also innerhalb von 24 Stunden) versandfertig.
Bis zu zehn Stunden Batterielaufzeit verspricht Apple für die heute vorgestellten MacBook-Pro-Modelle. Zudem erhalten alle drei Varianten bessere Prozessoren. Während das kleinste Kind der Familie, das 13-Zoll-MBP, einen schneller getakteten Intel Core 2 Duo unter der Unibody-Haube versteckt, finden ambitionierte Schrauber dort bei 15- und 17-Zoll-Modell einen Intel Core i5 oder (optional) einen i7 Prozessor.
Erstmals haben alle MacBook Pros serienmäßig 4 GB Arbeitsspeicher. Die größeren Modelle bieten außerdem den Nvidia GeForce GT 330M Grafikchip; zum Energiesparen setzt Apple hier auf eine eigene Entwicklung: bei geringem Grafikbedarf wird nahtlos auf den Onboard Intel HD-Chip umgeschaltet. Die Standardkonfigurationen kosten zwischen 1149 Euro (13") und 2249 Euro (17"). Das 17-Zoll-Luxusmodell mit 2,66 GHz Intel Core i7, 8 GB Arbeitsspeicher und 512 GB SSD schlägt mit 3959 Euro zu Buche - also weit unter der Gürtellinie.
Die kalifornische "Mausschmiede" Razer hat heute die erste Gaming Maus für Linkshänder vorgestellt. Razer DeathAdder Left Hand Edition heisst das gute Stück und wird 59,99 Euro kosten. Ab April wird man die Maus mit 3.500 dpi Infrarotsensor und 1 ms Reaktionszeit kaufen können. Übrigens gibt es bei allen Razor Gerätschaften neuerdings auch einen passenden Mac OS X Treiber dazu.
Dank der Radeon HD 5770 Eyefinity-5 muss ein Display nie mehr einsam oder gelangweilt auf dem Schreibtisch stehen, denn Powercolor spendiert der DirectX 11 Grafikkarte insgesamt 5 Mini-Display Ports! Damit können also noch 4 weitere "Spielkameraden" angesteckt und ein richtiges Monitorfest zelebriert werden.
Ab März wird es die Grafikkarte für knapp 200 Euro zu kaufen geben.
[via heise]
WD stellte gestern die erste Solid State Drive (SSD) Reihe für den Consumerbereich vor. Die WD SiliconEdge Blue im soliden 2,5 Zoll Format gibt es in drei Speicherkapazitäten. Die 64 GB Version kostet 279 Dollar, die 128 GB Variante 529 Dollar und das Flaggschiff mit 256 GB wird stolze 999 Dollar kosten.







