Rubrik Hardware:
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Dank der Radeon HD 5770 Eyefinity-5 muss ein Display nie mehr einsam oder gelangweilt auf dem Schreibtisch stehen, denn Powercolor spendiert der DirectX 11 Grafikkarte insgesamt 5 Mini-Display Ports! Damit können also noch 4 weitere "Spielkameraden" angesteckt und ein richtiges Monitorfest zelebriert werden.

Ab März wird es die Grafikkarte für knapp 200 Euro zu kaufen geben.

[via heise]

 
[fb] 04.03.2010, 07:45 Uhr
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WD stellte gestern die erste Solid State Drive (SSD) Reihe für den Consumerbereich vor. Die WD SiliconEdge Blue im soliden 2,5 Zoll Format gibt es in drei Speicherkapazitäten. Die 64 GB Version kostet 279 Dollar, die 128 GB Variante 529 Dollar und das Flaggschiff mit 256 GB wird stolze 999 Dollar kosten.

 
[fp] 27.01.2010, 20:45 Uhr
Apple iPad Tablet vorgestellt

Es ist dünn, sein Display ist um die 10 Zoll groß, es kann Multi Touch - und es kam so dermaßen unerwartet. Apples Tablet, das iPad, lang ersehnt, ist endlich aus dem Sack. Für den überraschend günstigen Einstiegspreis von 499 US-Dollar kann man dann demnächst - in 60 bis 90 Tagen - ein überdimensionales iPhone in den Händen halten. Wenn man den möchte.

Denn die „Abers" sind zahlreich: Kein Wort zu Multitasking, keine Kamera, eine recht nebulöse 3G-Tarifierung, keine Handschrifterkennung und irgendwie hochskalierte iPhone-Apps lassen mich zumindest noch ein wenig grübeln, ob wir es hier mit dem von Apple angepriesenen „magical product" zu tun haben.

Das iPad wirkt gut verarbeitet und wohl durchdacht, soweit sich dies aus der Ferne beurteilen lässt. Immerhin verbaut Apple erstmals einen selbst geklöppelten Chip, den „A4", und wagt sich in eine neue Produktnische.

Und wie das erste iPhone lässt meines Erachtens auch das iPad Nummer Eins einiges vermissen, was andere Tablets bereits an Bord haben. Die Zukunft wird zeigen, was in Cupertino noch auf der Agenda steht. 2010 soll, so Steve Jobs, ja ein herausragendes Jahr werden, was neue Produkte angeht.

Warten wir also nun auf das vierte iPhone. Und heften das heutige Event unter „interessant, abwarten" ab.

 
[fb] 30.11.2009, 10:56 Uhr
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Curtiss Spontelli hat auf Flickr diese hübsche Infografik zur Evolutionsgeschichte unserer Speichermedien online gestellt. In den drei Bereiche Musik, Fotos und Daten sieht man eindrucksvoll die Entwicklung der Speichermedien von der 5,25 Zoll Diskette bis zur Terabyte Festplatte und das dazu entsprechende Fassungsvermögen.

Wenn ich da noch an den Festplattenwinzling in meinem "schicken" Colani-Tower (Mit Turbotaste) von Vobis zurückdenke ;)

 
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Auf die Größe kommt es an! Das war wohl die Grundidee um dieses Monster von iPod Dock Station zu erschaffen. Der Riese, neben dem der kleine iPod etwas eingeschüchtert aussieht, bringt stolze 102 Kilogramm auf die Waage und füllt den Raum mit folgenden Maßen: 950x1250x300 mm. Musikfreunde die es gerne etwas lauter haben, dürfen sich über den Sound freuen, der mit 125 Watt und bis zu 95 Dezibel das Trommelfell streichelt. Für rund 3000 Euro kann man sich diese Trennwand ins Wohnzimmer holen.

[via ausgefallene Ideen]

 
Apple Neuvorstellungen: Alu-Remote, Keyboard, Time Capsule, AirPort Extreme

Neben iMacs, MacBook, Mac mini und Magic Mouse hat Apple heute Abend weitere Produktüberarbeitungen vorgestellt. So hat sich das Design der Apple Remote an das der Mac-Produktlinie angepasst. Sie besteht nun auch aus Aluminium und kostet weiterhin 19 Euro.

Die AirPort Extreme Basisstation und Time Capsule haben ein Upgrade ihrer Funktechnologie erhalten und sollen bis zu 50 % mehr Leistung und eine bis zu 25 % größere Reichweite bieten. Ferner wurde die schnurlose Aluminium-Tastatur, die auch neben der Magic Mouse jedem neuen iMac beiliegt, erneuert. Sie soll energiesparender sein und kommt mit zwei statt bisher drei AA-Batterien aus.

 
Neue iMacs von Apple

Apple stellte heute neue iMac-Modelle mit 21,5 Zoll beziehungsweise 27 Zoll großen 16:9-formatigen LED-Displays vor. Alle Modelle kommen in der Grundkonfiguration mit einem 3,06 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor daher. Das 27-Zoll-Modell ist optional als Quad-Core-Modell mit Intels „Nehalem"-Prozessoren i5 bzw. i7 erhältlich.

Die Displays im Kinoformat schaffen eine Auflösung von 1920 x 1080 (21,5") bzw. 2560 x 1440 Pixel (27"). Neben einem FireWire-800-Anschluss sind vier USB-2.0-Ports und ein SD-Karten-Steckplatz vorhanden. Bis auf den kleinsten können alle iMacs mit bis zu 2 Terabyte Speicher, der große gar mit bis zu 16 GB RAM versehen werden.

Der neue iMac kostet ab 1.099 Euro (21,5") bzw. 1.499 Euro (27") und kommt mit Apple Bluetooth Tastatur und der neuen Magic Mouse mit Multi-Touch (wir berichteten). Das Quad-Core-Modell ist laut Apple ab November lieferbar, die anderen ab sofort.

 
Apple Magic Mouse mit Multi-Touch

Magie liegt in der Luft. Zumindest könnte man es mit einem durchaus kritischen Unterton als Zauberei bezeichnen, dass Apple endlich die Mighty Mouse mit dem ständig verdreckenden Scrollball (Fehlkonstruktion?) zur Apple Mouse degradierte und die neue Magic Mouse ankündigte.

Statt Staubfänger kommt die bereits aus dem Trackpad von MacBook und MacBook Pro sowie natürlich von iPhone und iPod touch bekannte Multi-Touch-Technologie zum Einsatz. Mit Gesten wird dann also geklickt, gescrollt, gezoomt und geblättert; je nachdem, was der User mit seinen schmutzigen Fingern auf dem Rücken der Magic Mouse veranstaltet. Schmutzig dürfen die Finger allemal sein. Denn Dreck stört allenfalls die Optik der auf Hochglanz polierten weißen Oberfläche.

Für 69 Euro kann jeder die Magic Mouse einsetzen, der einen Mac mit Bluetooth-Unterstützung und mindesten Mac OS X 10.5.8 sein Eigen nennt.

 
Apple Mac mini und Snow Leopard Server

Neben dem MacBook hat Apple am heutigen Abend unserer Zeit auch den Mac mini überarbeitet. Rein Äußerlich hat sich nicht viel geändert, aber mit 2,26 bzw. 2,53 GHz Intel Core 2 Duo ist der kleinste Desktop-Mac nun etwas schneller als bisher. Desweiteren hat Apple die Preise gesenkt: Die Grundkonfigurationen mit 2 GB RAM und 160 beziehungsweise 320 GB Festplatte kosten 549 beziehungsweise 749 Euro.

Zudem liefert Apple ein drittes Mac-mini-Modell für 949 Euro mit 2,53 GHz Intel Core 2 Duo und 4 GB RAM und zwei 500-GB-Festplatten aus. Dieses Servermodell kommt ohne optisches Laufwerk im Bundle mit Mac OS X Snow Leopard Server.

 
Neues MacBook von Apple

Totgesagte leben ja bekanntlich länger. So auch das MacBook - oft auch etwas abfällig „Plastik-MacBook" genannt -, dem Apple nun eine Runderneuerung verpasst hat. Neben dem LED-beleuchteten Display und dem nicht mehr wechselbaren Akku hat auch das gläserne Multitouch-Trackpad der MacBook-Pro-Baureihe Einzug in das weiße MacBook gehalten. Ebenfalls die nun stärker gerundeten Kanten Erinnern an den großen Bruder aus Aluminium.

Das weiße MacBook gibt es tatsächlich nur in Weiß, hat nach wie vor ein 13,3 Zoll großes Display und kostet in der Grundausstattung mit 2,26 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, 2GB RAM und 250GB Festplatte 899 Euro.