Nach dem Ärger und Stress der vergangenen Wochen, hier mal wieder etwas fröhliches für die allgemeine Unterhaltung. Tetris Freunde finden mit First Person Tetris ihren Meister. Achtung, der Spielgenuss kann durch leichte Übelkeit getrübt werden...
[Danke an MacGyver für den Tipp :]
"Ein SIM-Lock, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden" - Besser könnte man diesen bekannten Satz aus J. R. R. Tolkiens "Herr der Ringe" Trilogie gar nicht modifizieren um den Zustand meiner Verzweiflung auszudrücken.
Aber fangen wir erst einmal von vorne an. Es ist der 9. November 2007 und wie viele andere Verrückte stehe ich in einer langen Warteschlange vor dem T-Punkt am Marienplatz in München. Ja, heute erscheint das heiss ersehnte iPhone von Apple in Deutschland. Der Kampf um eines der Geräte gestaltet sich gar nicht so einfach, denn neben anderen Kaufwilligen muss man sich vor allem an den vielen Journalisten und Fernsehteams vorbei schaufeln. Nach ein paar Stunden warten, einem um 399 Euro leichterem Portemonnaie und einem 2 Jahres Knebelvertrag beim Rosa-Riesen habe ich mein iPhone in der Hand.
Eine Liebesgeschichte beginnt, die Jahre ziehen ins Land und da ich mein Kleines immer nur mit der offiziellen T-Mobile SIM-Karte betrieben habe, störte mich auch der SIM- bzw Net-Lock nie. Gedanken um den SIM-Lock, der es verhindert das iPhone mit einer SIM-Karte eines anderen Anbieters zu betreiben, mache ich mir nicht. Nach der Vertragszeit soll sich dieser einfach und kostenlos entfernen lassen. Tja, so weit die Theorie, die Praxis gestaltet sich da wesentlich komplizierter. Nachfolgend meine Odyssee über den iPhone Unlock.
Wer viel Zeit, Muse und das nötige Geschick mitbringt, kann sich an der Bauanleitung auf cow.mooh versuchen. Damit lässt sich ein Objektiv einer Spiegelreflexkamera auf ein iPhone schrauben. Als Inspirationsquelle für sein etwas sonderbares "Projekt" hat der Autor wohl das Video zum "neuen" xPhone gesehen.
Nach vollendetem Werk hat das iPhone war seine Handlichkeit verloren, dafür sind einem sonderbare Blicke beim Verwenden der Fototrompete garantiert.
Bewegung macht glücklich und bringt Schwung ins Leben. So könnte das Projekt der schwedischen Glücksplattform Rolighetsteorin, sponsored by Volkswagen entstanden sein. Und seitdem die Pianotreppe bei der U-Bahn Station Odenplan in Stockholm existiert, hat sie der stinklangweiligen Rolltreppe 66% der "Fahrgäste" weggeschnappt.
Besitzer von hyperaktiven und aufgedrehten Hunden werden beim Anblick dieses Gerätes erleichtert aufatmen. Der GoDogGo ist eine Tennisballwurfmaschine, die über eine Fernbedienung gesteuert werden kann. Nachdem der Wurfradius je nach Gartengröße von 15 bis 30 Meter eingestellt wurde, können die Bälle fliegen und das im 7 oder 15 Sekundentakt. Faule Hundebesitzer können sich dann entspannt zurück legen und einfach den Hund rennen lassen. Für rund 150 Dollar gibt es den neuen Spielkameraden mit 6 fluffigen Bällen.
[via redferret]
Das Blinde mit Hilfe eines Computers sehen können, kennen wir eigentlich nur aus Star Trek. Recht revolutionär ist deshalb der BrainPort, der Signale von einer speziellen Videokamera auf recht unkonventionellem Wege zum Gehirn transportieren kann: Über die Zunge! Ein kleiner Computer transportiert die Signale der Kamera auf ein kleines Gitter, das in den Mund genommen wird und elektrische Impulse auf die Zunge leitet und so einen Abdruck des Bildes von der Videokamera aufmalt.
Tja, hab ich doch glatt eine passende Tischlampe für unseren "Überwachungsminister" Wolfgang Schäuble gefunden. Die "Spoticam" stammt aus den Federn der Antrepo Design Industry und ist ein smartes Mashup zwischen Überwachungskamera und einer Tischlampe. Das trifft doch genau den Puls der Zeit. Leider wird es die Lampe wohl nicht zu kaufen geben, aber vielleicht hat ja ein findiger Investor Lunte gerochen.
Falls das Ding je produziert wird, bin ich doch stark dafür, dass ausgewählte Politiker ein Exemplar erhalten. Frau von der Leyen sollten man unbedingt so eine strahlende Lampe schenken, etwas zusätzliche Erleuchtung Beleuchtung schadet bestimmt nicht.
Wer übrigens noch einen passenden Vogelnistkasten für den heimischen Garten sucht, dem kann ich das Modell "Wolfgang S." empfehlen.
Die Fahrräder der japanischen Fahrradmarke Shukuno Rintendo kommen uns Europäern zu Recht "japanisch" vor. Die Modellreihe "trick BOB" wirkt mit den zusätzlichen "Trethilfen" dann doch etwas zu überdosiert.
Das Modell Fire Trick BOB ist mit einer kleinen Gasturbine ausgestattet und produziert kräftige 4,4 Pferdestärken. Wer es gerne etwas umweltfreundlicher hat, greift auf das Water Trick BOB zurück, dank Wasserdruck bekommt man für ungefähr 50 Meter genug Schub um lästige Radkollegen abzuhängen. Billig sind die sonderbaren Räder allerdings nicht, zwischen 5800 und 7300 Euro muss man für ein Rintendo Bike aufs Sushibrett legen.
Mintpass hat auf seiner Webseite ein Design Konzept für eine neue Serie externer Festplatten vorgestellt. Die Festplatten sehen absichtlich aus wie Eis am Stiel, „Mint Hard" nennt Mintpass diese Serie, „Hard" bedeutet auf Koreanisch „Eis am Stiel". Es wird drei verschiedene Geschmacksrichtungen... ähm... Größen geben. Die Mint Hard Chocolate Festplatte wird 120GB, Mint Hard Strawberry (Erdbeere) 80GB und die Mind Hard Vanilla Festplatte wird 60GB groß sein.
Nichts für schwache Nerven und Schwindelanfällige ist das iPhone 3GS Video welches mit Hilfe eines ferngesteuerten Flugzeugmodells aufgenommen wurde. Der mutige Amerikaner befestigt doch einfach sein neues iPhone 3GS an der Unterseite des Fliegers und dreht damit wilde Loopings durch amerikanischen Luftraum.
Ob ich mein iPhone für so eine wagemutige Aktion zur Verfügung stellen würde, bezweifle ich.






