Auf der Suche nach einem neuen Netbook? Am Donnerstag, den 8. Juli, mutiert Aldi wieder zum Computerdealer. Im Angebot das Medion Akoya Netbook E1222 mit Intel Atom N455 Prozessor (1.66 GHz) und 6-Zellen Akku. Dank reichlicher Ausstattung durchaus ein Schnäppchen - an Bord sind: 1 GB Hauptspeicher, 250 GB Festplatte, 10 Zoll LED-Backlight Display (1024 x 600 Pixel), Bluetooth, Wlan 802.11 (b/g/n), 1.3 Megapixel Webcam und Windows 7 SE. Früh aufstehen lohnt sich also!
Alienware verpasst seinem kleinen Gaming Boliden M11x ein Update für mehr Prozessorpower und unterstützt nun NVIDIA's Optimus Technologie. Wahlweise lässt sich der M11x jetzt auch mit Intels Core i5 oder Core i7 Prozessoren bestücken. Die Grafikkarte erhielt ein Upgrade auf NVIDIA's GeForce GT 335M mit PhysX-Support und 1 GB Speicher.
Einen automatischen Wechsel zwischen Intel's stromsparenden Onboard-Grafikkarte und der pixelstarken NVIDIA GeForce GT 335M ermöglicht die NVIDIA Optimus Technologie - das sorgt für mehr Saft im Akku!
Apple hinkt den Gerüchten etwas hinterher und brezelte nun das MacBook gemäß der vorher im Netz aufgetauchten Spezifikationen auf. Das kleine Weiße aus Cupertino hat nun einen 2,4 GHz Intel Core 2 Duo sowie die GeForce 320M Grafikkarte zu bieten. Außerdem haben Jobs und Konsorten ein wenig an der Akkulaufzeit geschraubt: Hier sollen nun wie im aktuellen MacBook (ebenfalls 13 Zoll) bis zu 10 Stunden erreicht werden.
In Deutschland muss der geneigte Kunde nun auch 100 Euro mehr für das MacBook berappen, nämlich 999 statt bisher 899 Euro. Der US-Preis bleibt dagegen konstant bei 999 Dollar. Das aktualisierte MacBook ist sofort (also innerhalb von 24 Stunden) versandfertig.
Nach der reichlich vergurkten Pressekonferenz des deutschen Wundersurfbretts WePad, konnten die Macher gestern endlich positiv punkten. Die Presseschar bekam nun bauchbare Essware geliefert und durfte ein funktionsfähiges Gerät bewundern. Die Videos, die Roland für netbooknews geschossen hat, zeigen ganz klar, die Gerätschaft funktioniert. Von der Usability sind sogar wirklich ein paar ganz feine Ideen zu finden, leider zickt die Hardware noch an der ein oder anderen Stelle.
Gratulation, Neofonie Geschäftsführer Helmut Hoffer von Ankershoffen hat wieder Boden unter den Füssen! Jetzt gilt es die letzten Kanten und Falten glatt zu bügeln, dann bekommen wir also doch noch nettes Spielzeug mit der Aufschrift "Made in Germany".
Auf der gestrigen Pressekonferenz in Berlin wurden die Preise des WePads bekannt gegeben, zwischen 449 Euro (16GB, WLAN) und 569 Euro (3G Version, 32 GB, WLAN, UMTS, GPS) werden für das Gerät fällig. Ab dem 27. April kann das WePad vorbestellt werden, eine Auslieferung soll ab Juli erfolgen.
Eine schöne Zusammenfassung kann man auf netbooknews nachlesen. Auf androidpads.com erfährt man, warum der Neofonie Geschäftsführer Helmut Hoffer von Ankershoffen das WePad zum Schluss recht schnell versteckt - Das Wepad lief unter Windows und eine Fehlermeldung offenbarte dies unverblümt der hungrigen Pressemeute.
In einem YouTube Video eines Berichts von RTL2 News ist die Fehlermeldung bei Sekunde 0:28 gut zu sehen.
Multimediales Brotzeitbrettl aus "Good old Germany"! Ja, nicht nur unsere amerikanischen Freunde wollen das Verlagswesen auf den Kopf stellen. Das WePad von Neofonie will Apple's iPad Konkurrenz machen. Die Infos über das neue Wunderprodukt aus Deutschland sind leider etwas spärlich und als einzige Informationsquelle muss eine recht magere Webseite und eine Facebook-Gruppe herhalten.
WD stellte gestern die erste Solid State Drive (SSD) Reihe für den Consumerbereich vor. Die WD SiliconEdge Blue im soliden 2,5 Zoll Format gibt es in drei Speicherkapazitäten. Die 64 GB Version kostet 279 Dollar, die 128 GB Variante 529 Dollar und das Flaggschiff mit 256 GB wird stolze 999 Dollar kosten.
Totgesagte leben ja bekanntlich länger. So auch das MacBook - oft auch etwas abfällig „Plastik-MacBook" genannt -, dem Apple nun eine Runderneuerung verpasst hat. Neben dem LED-beleuchteten Display und dem nicht mehr wechselbaren Akku hat auch das gläserne Multitouch-Trackpad der MacBook-Pro-Baureihe Einzug in das weiße MacBook gehalten. Ebenfalls die nun stärker gerundeten Kanten Erinnern an den großen Bruder aus Aluminium.
Das weiße MacBook gibt es tatsächlich nur in Weiß, hat nach wie vor ein 13,3 Zoll großes Display und kostet in der Grundausstattung mit 2,26 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, 2GB RAM und 250GB Festplatte 899 Euro.
Asus bringt pünktlich zum Start von Windows 7 am 22. Oktober die Multitouch Version des Asus Eee PC T91 auf den Markt. Das Eee PC T91 Convertible Netbook haben wir in einem Review ausführlich getestet gehabt, damals gab es den T91 aber nur mit einem normalen Touchscreen. Auf Amazon ist nun der Asus Eee PC T91 MT aufgetaucht, dessen Touchscreen dann wie beim iPhone zu Multitouch fähig ist. Natürlich ist Windows 7 vorinstalliert, allerdings die Starter Version für Netbooks.
Da Google bereits mit Chrome ein Betriebssystem angekündigt hat, das speziell auch für Netbooks entwickelt wird, wundert es doch etwas, dass Acer nun ein Android/Windows XP Hybrid auf den Markt bringt. Der Acer AOD250-1613 ist bei Amazon.com aufgetaucht und hat die typischen Netbook Spezifikationen, einen Intel Atom 1,66GHz N280 Prozessor, 1GB Ram und eine 160GB Festplatte. Das Display ist ein 10,1 Zoll WSVGA Screen, als Grafikchip dient Intels GMA950.







